Home

Wohnen & Arbeiten mit Kindern und vieles mehr.
»Wir zielen in unserem gemeinsamen Engagement auf die Entwicklung nutzungsoffener Gebäudetypologien und die Themen Aneignung / Empowerment, Stadt selber machen sowie aktive, unternehmerische Communities, mit Kindern: Eine von Experten initiierte Immobilienentwicklung (Top-down) in enger Verbindung mit der Entwicklung von (Haus-) Gemeinschaften; einer stark von NutzerInnen geprägten Programmierung (Bottom-up).«

Stadt, Werk und Wohnen ist ein Kollektiv der Büros KOKA ZT und nonconform (ArchitektInnen), reality lab (social and media design research) und Wolfinger Consulting (Immobilienentwicklung):


Logo KOKA ZT
Architekten
Arch. DI MAS Martina KALTEIS
Arch. DI Georg KOGLER
www.koka-zt.at
koka-zt@stadt-werk-wohnen.at


Logo nonconform
nonconform zt gmbh
Mag. arch. MAS MBA Roland GRUBER
Arch. DI Katharina KOTHMILLER
Arch. DI Peter NAGELER
Arch. Mag. arch. Caren OHRHALLINGER
www.nonconform.at
nonconform@stadt-werk-wohnen.at


Logo realitylab
realitylab – social and media design research
Dr. Gernot TSCHERTEU
www.realitylab.at
realitylab@stadt-werk-wohnen.at


Logo Wolfinger
Wolfinger Consulting GmbH
Mag. Klaus WOLFINGER
www.klaus-wolfinger.at
wolfinger@stadt-werk-wohnen.at

schliessen

Unsere Leben verlaufen nicht mehr geradlinig. Berufliches und Privates fließen zunehmend ineinander. Wir stehen mitten in einem beachtlichen gesellschaftlichen Wandel und vor der digitalen, 4. industriellen Revolution. Für wen bauen wir? Welche Vision vom Leben hat die Generation der heute 20-jährigen? Wie sieht die Arbeitswelt in 30 Jahren aus?
Was heißt heute langfristig?
Für Immobilien, für 40, 80 Jahre.
Für NutzerInnen. In der Stadt.

Stadt, Werk und Wohnen in der Seestadt Aspern, 1220 Wien

Stadt, Werk und Wohnen in der Seestadt Aspern, 1220 Wien

Stadt, Werk und Wohnen am Hauptbahnhof, 1100 Wien

Stadt, Werk und Wohnen am Hauptbahnhof, 1100 Wien



schliessen


Roland Gruber
nonconform
»Wir müssen wieder Stadt und nicht Siedlungen bauen. Die anonymen, monofunktionellen Siedlungen und Gebäudeblocks haben ausgedient und sind kein Zukunftsmodell. Es geht darum, zukunftsfähige Lebensräume zu schaffen, die eine ausgewogene Mischung aus Shops, Lokalen, Büros und Wohnungen in den einzelnen neu zu errichtenden Gebäuden ermöglichen, damit sich viele verschiedene Nutzungsmöglichkeiten ergeben, wovon die Stadtentwicklungsgebiete profitieren.«
Martina Kalteis
Martina Kalteis
KOKA ZT
»Familien werden gegründet und wachsen, lösen sich auf und setzten sich neu zusammen. Altersgruppen definieren sich neu. Die einstige Unterstützung durch Großfamilie und dörflichen Zusammenhalt wird ersetzt durch Community Netzwerke. Wo und wie besser als unter einem Dach und eingebettet in eine Community ähnlicher Bedürfnisse.«
Georg Kogler
Georg Kogler
KOKA ZT
»Wir bauen heute, was sich gestern bewährt hat in der Erwartung, dass das morgen schon auch noch so passen wird.
2013 haben wir uns die Frage gestellt, ob wir denn nicht gemeinsam in der Lage wären, angesichts des gesellschaftlichen Wandels andere, offene, wieder urbane Gebäude- und Nutzungstypologien zu entwickeln. Mit neuer Bedeutung auch für die Stadt.
Nun: Wir können.«

Katharina Kothmiller
nonconform
»Vieles befindet sich im Wandel – Familienstrukturen, Alltagskulturen, Karrieren und Lebensstile werden immer dynamischer und differenzierter. Doch die aktuell bestehenden baulichen Raumstrukturen können diesen Entwicklungen nicht folgen. Sie sind starr und nur für funktionell spezialisierte Bereiche geschaffen worden. Mit der Genossenschaft wollen wir Gebäude schaffen, die gemischt und variabel genutzt werden können. Gebäude von Bestand, die sich mit den Menschen und ihren Ansprüchen verändern können und ein wichtiger Beitrag für einen vitalen, urbanen Lebensraum sind.«
Peter Nageler
Peter Nageler
nonconform
»Zukunftsfähiges Planen bedingt, sich mit den Bedürfnissen und dem Verhalten künftiger Nutzer und Nutzerinnen auseinanderzusetzen und den vielfältigen und wandelbaren Lebensentwürfen Raum zu geben.
Wir entwicklen gemeinsam Gebäude für eine freie Bespielbarkeit und unterschiedlichsten Aneignungen, im besten Fall schaffen diese ein vielfältiges Umfeld und liefern einen Beitrag zu einer höheren Lebensqualität auf Quartiersebene.«
Caren Ohrhallinger
Caren Ohrhallinger
nonconform
»Unser Fokus liegt auf der generellen Langlebigkeit von Immobilien. Dafür entwickeln wir bauliche und räumliche Strukturen, die entwicklungs-, anpassungs- und damit auch lernfähig sind. Und weil sie sich an veränderte Umgebungen und Nachfragen anpassen können, sind nutzungsoffene Gebäude langfristig wirtschaftlicher. Durch die nutzungsoffene Bauweise können lebendigere öffentliche Räume und Stadtquartiere entstehen, die als attraktive Umgebung wiederum die Gebäude aufwerten.«
Gernot Tscherteu
Gernot Tscherteu
reality lab
»Die nachhaltige Entwicklung unserer Städte braucht flexible Gebäude und starke Gemeinschaften. Mit der SWW möchten wir Menschen unterstützen, die Arbeit, Wohnen, familiäre und soziale Beziehungen sowie gesellschaftlichen Wandel gemeinsam reflektieren und auf innovative Weise zusammenführen wollen.«
Klaus Wolfinger
Klaus Wolfinger
Wolfinger Consult
»Gemeinschaftlich entwickeltes Planen, Bauen und Zusammenleben macht nicht nur Freude, sondern stärkt – über die einzelne Projekte hinaus – immer wieder vermisste Tugenden:
Initiative setzen, Verantwortung übernehmen, unterschiedliche Sichtweisen und Interessen unter einen Hut bringen usw.
Die SWW kann hier Wege aufzeigen und Prozesse unterstützen.«

schliessen